Nexus Cerebri verstehen und ausprobieren
Nexus Cerebri ist ein Lernprojekt darüber, wie sich Planungsentscheidungen erklären und überprüfen lassen. Die aktuelle Umsetzung findet mögliche Zeiten anhand strukturierter Daten und ausdrücklicher Regeln. Neuronales Lernen ist eine Forschungsrichtung und noch kein Bestandteil des heutigen Planers.
Mit der Idee beginnen und einem Beispiel folgen
- Warum es dieses Projekt gibt: die Lernmotivation, der Einfluss von Rumelhart, Hinton und Williams und ein erstes Terminbeispiel.
- Was der Planer braucht: Dauer, belegte Zeiten, Regeln und Berechtigungen, anschließend die zugehörigen Felder im CPIR-Eingabeformat.
- Wie mögliche Zeiten verglichen werden: welche Möglichkeiten ausscheiden, wie Wünsche die Reihenfolge beeinflussen und was ein Suchergebnis belegt.
- Wann eine Zeit frei ist: direkt anschließende Termine, unvollständige Informationen, Zeitzonen und wiederkehrende Termine.
- Was vor einer Änderung passieren muss: warum ein Vorschlag vor der Ausführung noch geprüft und freigegeben werden muss.
Weiter erkunden
- Architektur erklärt, welches Rust-Paket für welche Berechnung zuständig ist und wie API, Lab und Website darauf zugreifen.
- Das Lab ausprobieren und lokal entwickeln erklärt, wie du Ergebnisse untersuchst und mit API und Prüfwerkzeugen einsteigst.
- Lernen und Forschung verbindet den Ursprung des Projekts mit möglichen späteren Versuchen und grenzt sie von der vorhandenen Umsetzung ab.
- KI-gestützte Entwicklung beschreibt menschliche Verantwortung und die erforderlichen Prüfungen für Beiträge.
Den Entwicklungsstand richtig lesen
Software 0.2.0 ist unveröffentlicht. Spezifikation 0.4 und CPIR 0.2 (mit Unterstützung für die ältere Version 0.1) bezeichnen getrennte Verträge. Aus ihren Nummern folgt nicht, dass eine Produktversion verfügbar ist. Den Implementierungsstand zeigt die aktuelle Roadmap, den Veröffentlichungsstand das Changelog.
Diese öffentlichen Erklärseiten besitzen englische Gegenstücke. Technische Spezifikationen, Architekturentscheidungen und datierte Fortschrittsprotokolle sind eigene Quellen und nicht durchgehend zweisprachig. Datierte Protokolle erklären den damaligen Arbeitsstand; sie ersetzen nicht die aktuellen Verträge.
